SO HYBRID ARBEITEN DIE DAX-KONZERNE IN ZEITEN VON NEW WORK

Kaum ein Thema hat die Arbeitswelt in Zeiten der Corona-Pandemie so geprägt, wie die Umstellung auf das Homeoffice. Die Relevanz des hybriden Arbeitsplatzes bleibt auch nach der Homeoffice-Verordnung bestehen.

In vielen Unternehmen hat sich die hybride Arbeitsform etabliert und ist weiterhin Bestandteil der Unternehmenskultur. Einer Studie von Deloitte nach verzichten viele Arbeitnehmende ungern auf die Vorteile der Hybridarbeit und wünschen sich, dass die Arbeitsform des Megatrends New Work weiterhin von ihren Arbeitgebern ermöglicht wird.

Diesem Wunsch gehen viele große Unternehmen nach. Eine Umfrage der Wirtschaftszeitschrift Capital, in der 31 von 40 DAX-Konzernen antworteten, zeigt ein deutliches Ergebnis. In den meisten Unternehmen bleibt Hybrid Work ein fester Bestandteil, zum Großteil mit geregelten Bürotagen. Eine Ausnahme ist beispielsweise SAP, welche ihren Arbeitnehmenden die Flexibilität und Kontrolle über den Arbeitsort überlassen.

„DAS HYBRIDE ARBEITSMODELL IST DIE ZUKUNFT“

Diesen Satz erwähnten rund 12 der 31 Dax-Unternehmen in der Umfrage von Capital.

Und so arbeiten einige große Konzerne derzeit:

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ADIDAS

Schon vor der Pandemie und der Homeoffice-Verordnung ermöglichte der Hersteller von beliebten Sportartikeln das mobile Arbeiten. Mit Corona wurde die Homeoffice-Rate, die davor bei 20 Prozent lag, erhöht. Mittlerweile seien viele Mitarbeitende wieder auf dem Adidas-Campus in Herzogenaurach. Grund dafür seien die attraktiven Angebote vor Ort, wie zum Beispiel die Schwimmhalle oder die Sportkurse.

ALLIANZ

Bei dem Versicherungsunternehmen Allianz habe sich die Arbeitszeit im Homeoffice nach der Pandemie von 90 Prozent auf 49 Prozent reduziert. Die Allianz möchte in Zukunft das New Work Konzept weiterentwickeln und ihre Büroflächen mit dem Zusammenspiel aus Desk Sharing und Hybrider Arbeit optimieren.

BMW

Bei BMW ist mobiles Arbeiten schon seit 2013 Bestandteil der Unternehmenskultur. Dort entstehe das beste Arbeitsresultat aus der Mischung zwischen Homeoffice und Präsenzarbeit, also der hybriden Arbeitsform. Je nach Tätigkeit im Unternehmen variiere der Arbeitsort und die Flexibilität. BMW sieht Potenzial in dem New Work-Konzept und ist optimistisch, dass sie ihre Büroflächen dadurch optimieren können.

DEUTSCHE BANK

Die Deutsche Bank bietet ihren Arbeitnehmern an, 60 Prozent der Arbeitszeit im Homeoffice zu verbringen. Das neue Arbeitsmodell heißt dort „Zukunft der Arbeit“ und dieses wünschten sich 80 Prozent der Mitarbeitenden in einer internen Umfrage.

HELLOFRESH

Seit der Unternehmensgründung sei „Hybrid Work“ die Normalität bei HelloFresh. Um die Büropräsenz zu erhöhen, führt das Nahrungsmittelunternehmen immer mehr Team-Aktivitäten ein.

MERCEDES-BENZ

Bei Mercedes-Benz wird mobiles Arbeiten seit 2009 ausgeführt und seit 2016 dürfen Mitarbeitende, sofern mit der Tätigkeit vereinbar, zu 100 Prozent im Homeoffice arbeiten. Die Optimierung der Büroressourcen spielt dabei jedoch keine Rolle.

TELEKOM

Christian Schwolow, Sprecher der Telekom, betont in der Umfrage: „Klar ist: Die Zukunft unserer Arbeit ist hybrid. Das Büro hat das Monopol auf Arbeit verloren, aber es wandelt sich mehr und mehr zum Ort der Begegnung und gewinnt damit eine neue Bedeutung“.

HYBRID WORK: THE NEW NORMAL

Hybride Arbeit hat sich, wie in diesem Beitrag zu erkennen, in vielen großen Unternehmen durchgesetzt. Obwohl sich viele Arbeitnehmende diese Arbeitsform des Megatrends „New Work“ wünschen, zögern einige Unternehmen bei der Entscheidung, dieses Modell einzuführen. Bei der Einführung gibt es einige Aspekte, die zu beachten sind.

Um diesen Umstieg so einfach wie möglich zu gestalten, gibt es diverse Workspace-Management Tools. Zu diesen gehört auch DEIN RAUM. Die Desk Sharing Lösung bietet die Möglichkeit, die Anwesenheit im Büro zu verwalten, Arbeitsplätze nach Belieben zu buchen, zu sehen, welche Arbeitskollegen zu welcher Zeit im Büro sind und viele weitere Funktionen, die Unternehmen dabei unterstützen, eine angenehme Atmosphäre für Mitarbeitende durch ein hybrides Arbeitsmodell zu schaffen.

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