Diversity in New Work: Warum es wichtig ist und wie es umgesetzt werden kann

New Work ist einer der Megatrends unserer Zeit. Es geht dabei um eine neue Art zu arbeiten, die geprägt ist von Flexibilität, Selbstbestimmung und Partizipation. Im Zentrum steht der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten. In diesem Kontext spielt Diversity eine immer wichtigere Rolle. Denn nur durch die Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven und Erfahrungen können innovative Lösungen gefunden werden, die den Anforderungen einer vielfältigen Arbeitswelt gerecht werden.

INHALT:

  1. Barrieren bei der Integration von Diversity in New Work-Konzepte
  2. Ideen zur Umsetzung von Diversity in Unternehmen
  3. Wie Desk Sharing Diversity fördern kann
  4. Wichtige Bausteine von Diversity in der Arbeitswelt

Barrieren bei der Integration von Diversity in New Work-Konzepte

Trotz der offensichtlichen Vorteile von Diversity gibt es nach wie vor Barrieren, die einer umfassenden Integration entgegenstehen. Eine der größten Herausforderungen besteht darin, dass sich viele Unternehmen noch immer schwer damit tun, ihre Arbeitskultur und -strukturen auf die Bedürfnisse einer diversen Belegschaft anzupassen. Insbesondere Desk Sharing kann hierbei eine Rolle spielen, da es die Möglichkeit bietet, flexibler auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Allerdings müssen dafür auch die nötigen Ressourcen bereitgestellt werden.

Eine weitere Herausforderung besteht darin, dass sich viele Arbeitgeber schwer damit tun, den Wert von Diversity zu erkennen und zu schätzen. Oftmals wird Diversität als reines Lippenbekenntnis betrachtet, ohne dass es konkrete Maßnahmen gibt, um eine vielfältige Belegschaft zu fördern.

Diversity am Arbeitsplatz - zwei Menschen schütteln sich die Hände

Ideen zur Umsetzung von Diversity in Unternehmen

Es gibt jedoch auch positive Beispiele dafür, wie Unternehmen Diversity erfolgreich in ihre New Work-Konzepte integrieren können. Ein Ansatz besteht darin, inklusives Denken und Handeln zu fördern. Dazu gehört zum Beispiel die Förderung von Diversitätstrainings, um das Bewusstsein für unterschiedliche Perspektiven zu schärfen und Vorurteile abzubauen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Diversity-Kriterien bei der Personalbeschaffung zu berücksichtigen. Das bedeutet, dass nicht nur auf fachliche Kompetenzen, sondern auch auf Vielfalt geachtet wird.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Deutsche Bahn, die in ihrem Diversity-Programm gezielt darauf achtet, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen einzustellen. Dies hat dazu geführt, dass der Anteil von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund in Führungspositionen kontinuierlich gestiegen ist.

Wie Desk Sharing Diversity fördern kann

Desk Sharing bietet Unternehmen die Möglichkeit, flexibler auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen und so eine diverse Belegschaft zu fördern. Denn durch die Möglichkeit, einen Arbeitsplatz gemeinsam zu nutzen, können Mitarbeiter ihre Arbeitszeit und -orte flexibler gestalten. Dies kommt insbesondere Mitarbeitern zugute, die zum Beispiel aufgrund von Familienpflichten oder Behinderungen einen flexiblen Arbeitsplatz benötigen.

Desk Sharing bietet auch die Möglichkeit, ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Unternehmen können zum Beispiel gezielt darauf achten, dass die Arbeitsplätze an die Bedürfnisse unterschiedlicher Mitarbeitergruppen angepasst werden. So können zum Beispiel ergonomische Arbeitsplätze für Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder Räume für Gebetspausen für Mitarbeiter unterschiedlicher Religionen eingerichtet werden.

Wichtige Bausteine von Diversity in der Arbeitswelt

Diversity-Trainings

Diversity-Trainings sind ein wichtiger Baustein, um ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Durch solche Trainings können Vorurteile abgebaut und ein Bewusstsein für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Perspektiven der Mitarbeiter geschaffen werden. Dies trägt dazu bei, dass Mitarbeiter besser miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten können.

Ein Beispiel für ein erfolgreiches Diversity-Training bietet das Unternehmen SAP. Dort werden Mitarbeiter gezielt darauf trainiert, wie sie ein inklusives Arbeitsumfeld schaffen können. Das Ziel ist es, ein Bewusstsein für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Perspektiven der Mitarbeiter zu schaffen und Vorurteile abzubauen.

Inklusives Recruiting

Ein inklusives Recruiting ist ein weiterer wichtiger Baustein, um Diversität in Unternehmen zu fördern. Dabei geht es darum, nicht nur auf fachliche Kompetenzen zu achten, sondern auch auf die Diversität der Bewerber. Unternehmen sollten sich bewusst sein, dass unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven dazu beitragen können, innovative Lösungen zu finden.

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Fazit

Diversity ist ein wichtiger Aspekt bei der Gestaltung von New Work-Konzepten. Eine vielfältige Belegschaft trägt dazu bei, innovative Lösungen zu finden und ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Allerdings gibt es nach wie vor Barrieren, die einer umfassenden Integration entgegenstehen. Unternehmen müssen bereit sein, ihre Arbeitskultur und -strukturen auf die Bedürfnisse einer diversen Belegschaft anzupassen. Dafür sind Maßnahmen wie inklusives Recruiting, Diversity-Trainings und Desk Sharing wichtige Bausteine.


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